Schnittblumen richtig versorgen

Jede Frau bekommt gerne Schnittblumen in Form eines Blumenstraußes geschenkt, aber leider ist die Blütenpracht nie von langer Dauer. Vor allem Tulpen und Gerbera verwelken rasch und müssen weggeworfen werden, aber auch bei Rosen gibt es einiges zu beachten um sich länger an den schönen Blumen erfreuen zu können. Manche Schnittblumen dürfen nicht in der Vase miteinander drappiert werden, wenn man nicht einige Vorkehrungen trifft. Mohnblüten und Narzissen zum Beispiel sondern an den Schnittflächen ein klebriges Sekret ab, dass die Leitbahnen der anderen Schnittblumen verschließt. Dadurch bekommen die anderen Blumen kein oder kaum Wasser und verdursten. Aber auch so manche Giftstoffe finden sich in dem Sekret, dass die Haltbarkeit der Schnittblumen so deutlich herabsetzt. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Schnittflächen bei Narzissen und Mohnblüten mit einem Feuerzeug anzuheizen. Dadurch gerinnt der Pflanzensaft und das Wasser wird nicht von dem Sekret verunreinigt und die Blumen halten länger. Bei Rosen sollte sehr viel Wasser zur Verfügung stehen, da diese sehr viel davon brachen. Außerdem sollte das Wasser in regelmäßigen Abständen gewechselt werden, damit sich Bakterien nicht zu stark vermehren und so die Leitungsbahnen verstopfen können. Bei vielen Blumensträußen befindet sich in einem Säckchen ein Frischhaltemittel für Schnittblumen dabei. Dieses verhindert ebenfalls die Bakterienbildung im Vasenwasser und enthält zusätzlich Zucker, das den Pflanzen etwas Kraft bietet. Mit diesen Tricks hat man länger etwas von seinen Blumenstrauß.

15.3.12 07:17

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