Sparen, sparen, sparen

Egal wohin man kommt 2012 wird Sparen besonders groß geschrieben. Nicht nur private Anleger sparen jeden Cent den sie entbehren können, sondern auch Unternehmen, Banken und Vereine.

Bei den Unternehmen macht es sich vor allem bei den Angestellten bemerkbar. Hier fallen die Gehaltserhöhungen deutlich geringer aus, oder es werden gar Stellen eingespart. In manchen Betrieben werden viele Mitarbeiter einfach entlassen um Geld einzusparen, in anderen werden offene Stellen einfach nicht mehr nachbesetzt.

Die Arbeit bleibt trotzdem die gleiche und so wird der Stress und die Anspannung bei den verbleibenden Mitarbeitern immer schlimmer. Burnout und Existenzängste sind vorprogrammiert. Denn die eigene finanzielle Situation und die Anspannung am Arbeitsplatz sind auf Dauer zuviel für einen Menschen.
Auch die Familien leiden darunter und so manche Partnerschaft geht in die Brüche.

 

Wenn wir also an entwas sparen sollten, dann doch an der Zeit die wir mit Trübsinn, Sorgen und Ärger verbringen. Wir sollten unsere Freie Zeit gut nutzen und uns hier Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nehmen. Unsere Familie und unsere Freunde sind Bereiche unseres Lebens bei denen wir keinesfalls sparen sollten.
Auch wenn wir den Gürtel bei den Ausgaben enger schnallen müssen, so heißt das noch lange nicht, dass wir zu leben aufhören müssen.

Wir können uns weiterhin mit netten Menschen umgeben und auch diese schlimme Zeit der finanziellen Sorgen wird einmal vorüber gehen. Die Finanzwelt wird sich entspannen und einen Weg aus der Krise finden und das nicht zuletzt weil wir uns auf das Wesentliche besinnen und bewußter in den Tag hinein leben.

25.1.12 08:42

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